23. Kunstausstellung im Amtsgericht Lampertheim

Die Ausstellung ist bis zum 19. Februar 2010 zu sehen.
Öffnungszeiten: Mo - Do 8 -16 Uhr, Fr 8 - 14 Uhr
Eindrücke von der Eröffnung am 17. November 2009.
 
LuLu
 

Maryse Lantoine, geb. 1949 in Paris in einer Künstlerfamilie, ist nahe verwandt mit Loiz Laguenan, der an der Kunsthochschule studierte. Frau Lantoine wurde schon im frühen Alter mit den Techniken der Malerei konfrontiert und machte schon im Alter von 11 Jahren erste Ausstellungen. 1967 begann Sie ein Studium der Podologie (medizinische Fußpflege) und ein freies Studium mit dem Schwerpunkt Kunst in Paris. 1985 zog die Künstlerin nach Perros-Guirec (Bretagne) und nahm an Weiterbildungen in Modellieren und Gravieren unter Leitung von Raymond Coatentiec, in Ölmalerei mit Gérard Le Manceau und in Aquarell-Technik mit Hubert Coatleve und Janick Le Voyer teil. Zahlreiche Ausstellungen in verschiedenen Städten der Bretagne und in Paris.

 

Joséphine
Famille 2
 
Tanszender Rabe
 

Gabriele-Luise Schmitt, geboren im Jahre 1967 in Bensheim studierte zunächst Pädagogik. Sie bildete sich weiter an der freien Kunst- und Kulturschule in Karlsruhe zur Kunsttherapeutin. Weiter Ausbildungsstationen sind: 2006 Informelle Malerei an der Kunstakademie Bad Reichenhall, Dozent Sigi Braun; 2007 Freie Malerei an der Sommerakademie der Frankfurter Städelschule mit Öl, Acryl, Tempera und Aquarell bei Nino Pezzella. Von Beruf ist Gabriele Schmitt Erzieherin an einem Heppenheimer Kindergarten und seit 2001 Leiterin der Heppenheimer Malschule, an der Sie die verborgenen Talente von Kindern fördert. Gabriele Schmitt lebt in Heppenheim. Sie ist eine Repräsentantin der Ungegenständlichen Malerei. Gegenstände sind nicht oder nur zum Teil zu erkennen. Details werden weggelassen. Es entstehen großflächige, farbintensive, expressionistisch abstrakte Werke. Es ist ein phantastisches Spiel mit Farben und Formen. Die abstrakten Bilder von Gabriele Schmitt sind der INFORMELLEN MALEREI zuzuordnen. Allen Ausprägungen der INFORMELLEN MALEREI ist gemeinsam, dass Emotion und Spontanität wichtiger sind als Perfektion, Vernunft und Reglementierung.  Der wichtigste Einfluss bei der Entwicklung der INFORMELLEN KUNST ist der SURREALISMUS.

Steinbock
 
 
Schmuck
 
Harald Kögel, geb. 1941 in Hamburg beschäftigte sich schon seit seiner Jugend mit der Malerei. Er lebt und arbeitet seit 1984 in Lampertheim (Hessen). Neben der Malerei setzte er sich mit den verschiedenen Techniken der Metallbearbeitung intensiv auseinander. So hat er auch Kleinplastiken und Gebrauchsgegenstände geschmiedet. Fasziniert von den verschiedenen Techniken der Radierung studierte er Kaltnadel, Strichätzung, Vernis mou und Aquatinta. In diesen Techniken sind seine bisherigen Arbeiten zu sehen. Durch Auslandsaufenthalte in der Schweiz und in Kanada angeregt und anknüpfend an die Erfahrungen in der Matallverarbeitung erlernte er auch Techniken der Silberschmuck-Herstellung und -Gestaltung. Seitdem fertigt er Schmuckstücke wie Anhänger, Armreifen, Ketten und auch Ohrclipse an. Verschiedene Ausstellungen in Lampertheim und Wierden (Niederlande).
afrikanisches Paar
Landschaft in Afrika Massai Mara
 
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